Zertifizierte Anlageberatung

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Zertifizierte Anlageberatung

Was bedeutet „Zertifizierte Anlageberatung?

Das unabhängige „Institut für Vermögensaufbau“ aus München wird von Banken, Sparkassen und Vermögensverwaltern beauftragt, deren angebotene Portfolien im Rahmen einer standardisierten Vermögensverwaltung zu begutachten, zu bewerten und zu zertifizieren.

Zertifiziert werden somit „Produkte“!

Wesentlich interessanter für Sie als Kunde ist die Zertifizierung von Beratern und deren Ausbildung, Kenntnisse, Praxiserfahrungen und Methodenkompetenz im Umgang mit zeitgemäßen Verfahren und softwaretechnischen Analysewerkzeugen.

Als Depotberater sind wir persönlich zertifiziert! Die Zertifizierung ist das Eine, die praktische Erfahrung das Andere, und hier kann ich auf eine zehnjährige Praxis im Finanzdienstleistungsbereich zurück blicken

Welches sind die zentralen Eckpunkte des Angebots ?

Am einfachsten lassen sich die Eckpunkte in der Gegenüberstellung veranschaulichen:

1. Individuell und persönlich statt standardisiert
2. Betreuung statt Verwaltung

Eine standardisierte Vermögensverwaltung bietet eine Anzahl allgemein vorgegebener Risikoprofile an. Können Sie sich persönlich mit Ihren Zielen, Wünschen, Plänen und Ihrer Risikoneigung in einem speziellen Profil wiederfinden, wählen Sie dieses Profil für sich aus. Den „Manager“ dieses Profils bekommen Sie nie zu Gesicht, und der Manager wird Sie nie kennen lernen. Der Verwalter managt ausschließlich diese Profile auf Basis der vordefinierten Bedingungen. Welche Kunden aus welchen Motiven dieses Profil gewählt haben, spielt bei seiner Tätigkeit keine Rolle.

Der Profilrahmen bleibt während der ganzen Zeit unverändert und der Verwalter agiert ohne Absprache mit Ihnen im Rahmen des Profils. Die Kosten teilen sich meist wie folgt auf:

  • Transaktionspauschale von ca. 60 € p.a. inkl. Depot
  • Managementgebühr bis zu 1,1% p.a.
  • Einrichtungsgebühr von bis zu 6% (einmalig)

Zertifizierte Anlagebetreuung
Anstatt dieser Standardvariante erhalten Sie von uns eine direkte persönliche und individuelle Betreuung:

Ihr Wertpapierdepot wird auf Basis Ihrer persönlichen Zielsetzungen optimiert und betreut. Das kann durchaus bedeuten, dass verschiedene „Unterdepots je persönliches Ziel“, mit ganz unterschiedlichen Risikostrukturen und Planlaufzeiten existieren:

  • Einrichtungsgebühr von 3% bis zu 6% (einmalig). Max. Rabatt auf Umschichtungen
  • Managementgebühr bis zu 1,9% p.a.
  • Sparplanfähig
  • Bestehende Werte im Depot können verbleiben
  • Individuelle Anpassung bei Bedarf
  • Teilweise Hurdle Rate(Ein Fonds hat einen planmäßigen Wertzuwachs. Wird dieser überschritten, gibt es eine prozentuale Erfolgsbeteiligung für den Fondsmanager. Wird diese unterschritten, muss der Verlust erst einmal wieder aufgeholt werden.
  • Depotgebühren ~30 € p.a.

Fondsauswahlprozess
Für eine Fondsempfehlung werden qualitative und quantitative Faktoren berücksichtigt.

Qualitative Faktoren:

Quantitative Faktoren:

Hinweis:
Wird ein Kriterium allein nicht erfüllt, so muss dies nicht zwangsläufig einen Ausschluss von der Empfehlungsliste bedeuten. Vielmehr ist entscheidend, ob die Gesamtheit aller Faktoren einen positiven Schluss zulässt.

Sparen mit Wertpapieren

Als erstes: Es gibt kein optimales Wertpapier!

Wertpapiere sind wie der Name schon sagt, Papiere die den Wert einer Unternehmung darstellen. Diese Wertpapiere werden in einem Depot zusammengefasst. Ein Depot können Sie bei Ihrer Hausbank oder bei Direktbanken bekommen. Wichtig ist, dass die volle Breite des Anlagespektrums im Depot abgebildet werden kann. Nachteil bei Hausbanken ist, dass freie Berater meist keinen Zugriff auf diese Depots haben. In diesem Fall wird in der Regel eine Doppelbelastung fällig. Zum einen das Honorar des Beraters und zum anderen die Gebühren für die Transaktionen. Handelt es sich dabei um ein „freies“ Depot, kann der Berater sich über das Depot finanzieren. Wir beraten Sie gerne zu diesem Themenkomplex!

Folgende grobe Einteilungen von Wertpapieren gibt es:

In diese Segmente kann man wie folgt investieren

  • Einmalzahlung
  • Sparplan
  • Zuzahlungen

Es gibt hauptsächlich zwei Maßstäbe zum Erfolg von Wertpapieren.

Besteht also der Fokus in der Kurssteigerung und dem damit einhergehenden Verkauf des Wertpapiers oder eher in langfristigen Ausschüttungen? Im letzteren Fall ist die Kursentwicklung egal. Klassisches Beispiel in diesem Fall ist die Aktie der Telekom. Die Kursentwicklung war für Erstanleger grauenhaft und ein immenser Wertverlust ging damit einher (NUR wenn man die Aktien verkauft hat!). Andererseits ist die Telekom ein Beispiel für ein solides Dividendenpapier!

Dann kann man sich die Wertpapiere noch nach

  • Branchen
  • Ländern
  • Währung etc.

diversifizieren.

Um ein optimales Depot für die jeweiligen Anlageziele zu entwickeln empfehlen wir dringend die Zertifizierte Depot Beratung!

Schauen Sie sich gerne die Informationsfilme unter dem TAB „Videos“ an.

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