Metalle

Investition in Edelmetalle

Gold war und ist noch heute ein Zeichen für Wohlstand und Reichtum. Sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart wird Gold meistens in der Reinform verarbeitet.

Durch die einzigartige Beschaffenheit des Goldes und der kaum angreifbaren Oberfläche durch Luft, Hitze oder Feuchtigkeit besitzt Gold einen beständigen und hohen Wert, dass den hohen Goldpreis ausmacht. Gerade zu Krisenzeiten wie Krieg aber auch in finanziellen Krisen wie zuletzt bei der Subprime-Krise ist Gold ein Garant für Beständigkeit und Werterhaltung. Das ist auch der Grund, warum der Goldpreis in den letzten Jahren so stark angestiegen ist.
Der Goldpreis und somit auch der Goldkurs steigen, sobald sich die Wirtschaft in turbulente Zeiten begibt und die Leute ihr Vermögen mit Gold absichern wollen.

Es ist seit längerem bekannt, dass wenige US Banken im Gold und besonders im Silber einen Großteil aller Shortpositionen halten, die von Kritikern seit langem als manipulativ angesehen werden. Nach verschiedenen Quellen soll alleine die Bank JP Morgan 40 % aller Shortpositionen auf Silber halten, die 30 % der Weltjahresproduktion entsprechen. Müssten diese Banken ihre Positionen glatt stellen, so würde dies einen enormen Preisauftrieb für Gold und insbesondere Silber bedeuten.

Edelmetalle konservieren Ihre Kaufkraft und werfen keine Zinsen ab. Aber ein Kilo ist ein Kilo und bleibt ein Kilo. Daher ist es nicht ziel führend über steigende oder fallende Kurse zu reden, da dies nur Sinnbilder über den Werteverfall der Währung sind.

Auf Bundesschatzbriefe, Unternehmensanleihen bekommen Sie einen „Zins“ als Entschädigung des Risikos. Je schlechter das „Rating“ eines Landes, umso höher die versprochene Rendite. Bei Gold sind es 0% Zinsen, da der Wert „in sich“ schon besteht.

Ein kurzer, nüchterner Faktencheck:

    • „Gold ist ein guter Inflationsschutz“: Stimmt.
    • „Ufert die Inflation aus, locken bei Gold hohe Gewinne“: Falsch.

Gold erhält bei einer sehr hohen Inflation und bei Währungsschnitten das Vermögen – mehr aber auch nicht. In Zeiten hoher Inflation betrug die reale (also inflationsbereinigte) Verzinsung von Gold in den vergangenen 120 Jahren sogar etwas weniger als null Prozent pro Jahr – und zwar über alle großen Währungsräume hinweg. Die höchsten realen Erträge erzielte Gold hingegen in Phasen einer schlimmen Deflation, also bei stark sinkenden Preisen.

    • „Gold bringt keine Zinsen“: Stimmt.
    • „Gold ist kein Rohstoff, sondern eine Vertrauenswährung“: Falsch.

Gold ist ein Rohstoff wie jeder andere, dessen Preisbildung den Regeln von Angebot und Nachfrage folgt. Das Argument mit dem Währungsersatz kommt dennoch gut an bei Optimisten, weil die industrielle Nachfrage nach Gold seit Jahren stark sinkt. An Stelle der Industrie sind Notenbanken und Privatanleger getreten, die die sinkende Nachfrage derzeit mehr als wettmachen.

    • „Alles je geförderte Gold der Welt passt in einen Würfel von nur 20 Meter Kantenlänge“:

Ein verblüffendes Bild, das stimmt – und nahe legt, dass sich bei einer echten Spekulationswelle viele Menschen um sehr wenig Gold schlagen können. Was indes Optimisten gerne verschweigen: Jedes Jahr kommen weitere knapp 3000 Tonnen Gold aus der Erde. Höhere Preise machen zudem auch immer mehr Lagerstätten attraktiv.

    • Der Wert der Währungen gegen Gold hat sich in den letzten Jahren drastisch nach unten entwickelt. Die weitere Tendenz scheint vorgegeben: Am Ende werden FIAT-Währungen wertlos – so wie in den letzten 5000 Jahren auch.:

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  • Einkauf zu Bankhandelspreisen
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  • Kundenlog-In
  • Mindestanlagesumme 2.500€, aber Sondermöglichkeiten für Kleinsparer

Bewertung RealVermögensberatung

Aufgrund Euro-, Banken- und Verschuldungskrise ist zu erwarten, dass sich die Inflation in den kommenden Jahren beschleunigen wird. Daher geraten Sachwerte im Anlagemix verstärkt in den Blick. Konkret wird aufgrund des technologischen Fortschritts, der wachsenden Weltbevölkerung und der steigenden Bedeutung der asiatischen Volkswirtschaften die Nachfrage nach Technologiemetallen stark steigen. Benötigt werden diese Metalle in allen Bereichen der Hochtechnologie,
z.B. bei

  • Halbleitern,
  • Photovoltaik,
  • Fahrzeugantrieben oder bei
  • IT- bzw. Telekommunikationsprodukten.

Deutschland hat als rohstoffarmes High-Tech-Produktionsland einen besonders hohen Bedarf.
Der Abbau vieler dieser Metalle konzentriert sich allerdings auf wenige Staaten. Allen voran steht China, mit einem weltweiten Förderanteil von

  • 97% der Seltenen Erden,
  • 60% Indium,
  • 71% Germanium oder
  • 32% Gallium.

Weitreichende Exportbeschränkungen für diese Metalle wurden bereits erlassen, eine Ende der restriktiven Exportpolitik ist nicht in Sicht. Gleichzeitig nimmt die Zahl der bekannten Lagerstätten dieser Metalle immer weiter ab. Für Indium z.B. wurde die offizielle Berichterstattung bereits eingestellt (vgl. U.S. Geological Survey).

Auch das kommende Peak-Oil-Szenario wird sich negativ auf den energieintensiven Bergbau auswirken. Aus alledem drohen speziell in den westlichen Staaten Versorgungsengpässe für die Wirtschaft.

Diese Voraussagen und Befürchtungen kommen verstärkt auch von hoch offiziellen staatlichen Stellen, in Form von Expertenberichten und Studien im Auftrag der EU-Kommission sowie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie.

Vor diesem Hintergrund und der daraus zu erwartenden Werthaltigkeit investieren wir in ausgewählte Technologiemetalle, konkret

  • Indium,
  • Gallium,
  • Germanium,
  • Rhenium,
  • Neodym,
  • Dysprosium,
  • Europium,
  • Terbium und
  • Yttrium.

Diese werden in einem Hochsicherheitslager in der Schweiz zollfrei gelagert und sind gegen Diebstahl versichert. Wöchentlich werden neue Metalle
erworben und neue Geschäftsanteile an die investierenden Gesellschafter ausgegeben. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Aufteilung zwischen den genannten neun Metallen frei zu wählen. Es besteht keine Verpflichtung zu regelmäßigen Einzahlungen.

  • Großhandelskonditionen beim Bezug der Metalle
  • Freie Aufteilung Ihrer Einlagen zwischen Indium, Gallium, Germanium, Rhenium, Neodym, Dysprosium, Europium, Terbium, Yttrium
  • Keine 19 % Mehrwertsteuer beim Kauf der Metalle
  • Kauf produzentenverpackter Ware mit hohen Reinheiten
  • Kein Insolvenz- oder Haftungsrisiko der GbR
  • Exakte Korrelation unserer Anteilswerte zu den Metallpreisen
  • Hohe Investitionsquoten
  • Gemeinschaftliche Teilung der Kosten für Lagerung und Versicherung der Metalle
  • Kein Agio auf Einzahlungen, keine Performance- oder Kündigungsgebühren
  • Dezentrales bankenunabhängiges Lagerkonzept in der Schweiz
  • Monatlicher Sparplan ab 25,- € möglich
  • Wöchentlicher Kauf neuer Metalle & Ausgabe neuer Geschäftsanteile
  • Keine Abgeltungssteuer ab 2009 auf physische Metalle
  • Interner Markt zwischen unseren Gesellschaftern

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